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    Sommerlust

    HoamART statt Musikantenstadel

    Die Familienferienregion Katschberg zwischen Salzburg und Kärnten feiert den Herbst mit authentischer Kultur und viel Musik.

    Wenn mehr als zwei Kärntner oder Kärntnerinnen auf einer schönen Alm zusammenkommen, wird es lustig und musikalisch. Da wird nicht gejodelt sondern gesungen, was das Zeug hält. Denn die Bewohner des südlichsten österreichischen Bundeslandes haben ein unerschöpfliches Repertoire an Liedern im Kopf, jedes mit gefühlten 37 Strophen, die man natürlich alle auswendig kennt. Das gilt auch für die Ferienregion Katschberg im Grenzgebiet zwischen Kärnten und Salzburg, wobei hier die Salzburger zusätzlich zur musikalischen Vielfalt beitragen.

    „Kärntnerisch gsungn – Salzburgisch gspielt“ heißt es deshalb auch ganz treffend am ORF Trachtenerlebnistag am 30. August 2015, wenn auf allen Katschberger Almhütten Kärntnerlieder und Salzburger Weisen erklingen. Es wird gesungen, musiziert und gefeiert, als optisches Schmankerl zeigen die schönsten Österreicherinnen fesche „Diandln“ auf einer Trachtenmodeschau. Der Trachtenerlebnistag ist die Auftaktveranstaltung der „Katschberger HoamART“ vom 30. August bis 18. Oktober 2015 bei der Kultur, Brauchtum und Lebenswelt der Heimat im Mittelpunkt stehen.

    Die Familienferienregion Katschberg ist Teil des UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge und gehört damit in eine Reihe von Regionen, die sich durch eine ursprüngliche Kulturlandschaft, ökologische Vielfalt und nachhaltige Entwicklung auszeichnen. Die Besucher der Veranstaltungen können sich also auf Echtes und Authentisches für Augen, Ohren und den Gaumen freuen.

    Wandern, Brauchtum, Kulinarik und Musik sind die Hauptakteure der sieben Herbstwochen. Drei bis viermal pro Woche spielt auf einer der vielen Almhütten eine kleine Kärntner oder Salzburger Musikgruppe mit Harmonie auf Teufelsgeige oder Hackbrett – manchmal singt auch eine kleinere Chorgruppe, wie z.B. ein Doppelquartett aus dem Carinthian Chor. Die Hüttenwirte überraschen ihre Gäste mit Spezialitäten, die es oft nur in der Gegend gibt: Schafbratl, Lungauer Rahmkoch, Kärntner Erdäpfelnudeln, Eachtlingsuppe, Reindling oder Krapfen mit Henigschoiz (Honigschmalz) sind einige der hausgemachten Köstlichkeiten. Auf mehreren Hütten kann man Handwerkern, wie zum Beispiel einem Holzschnitzer, Hufschmied oder Schindelmacher, über die Schulter schauen, speziell für Kinder eine spannende neue Erfahrung. Manchmal dürfen sie zusammen mit ihren Eltern sogar selbst mit Hand anlegen, wie in der Schaukäserei oder beim Rahmkochrühren.

    Liegen die Hütten etwas weiter abseits vom Zentrum, wandert man gemeinsam mit Wanderführern des Biosphärenparks dorthin. Unterwegs erzählen die „Bergfexe“ allerhand über Land und Leute. Ganz nebenbei lernen die Kinder (und ihre Eltern) Interessantes über Arbeit der Almbauern, Land- und Forstwirte und ökologische Zusammenhänge. Auch bei einem Brauch, der etwas in Vergessenheit geraten war und jetzt wieder auflebt, dürfen die jungen Gäste mitmachen. Immer öfter sieht man auf den Feldern und in den Gärten wieder Vogelscheuchen. Die Kinder sind eingeladen, selbst Vogelscheuchen zu basteln, die schönsten werden am 4. Oktober prämiert.

    Weitere Höhepunkte im Festkalender sind verschiedene Kirchtage, das Katschtaler Alphorntreffen auf der Gamskogelhütte am 6. September, das Erntedank- und Herbstfest am 29. September und die Abschlussveranstaltung am 18. Oktober, an der mehrere Chöre teilnehmen werden.

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